chatprotokoll #Hund und #Bus – Das kann funktionieren, muss aber nicht.

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Mal wieder im Bus, mal wieder die gleiche Szene, die selbe Hundehalterin, der selbe Hund, nur die Kinder wechseln.

Man muss den Hund verstehen, er wurde früher von Kindern mit Steinen beworfen. Deshalb geht er auf jedes Kind los, dass in den Bus einsteigt. Die Halterin hält den Hund, aber die Kinder sind verschreckt, ängstlich und versichen sich zu verstecken.

Die Dame erklärt es immer ihren Sitznachbarn, aber nicht den Kindern. Die Phobie des Hundes ging vielleicht auf sie über.

Dass man den Hund an Kinder gewöhnen kann, dass es Vereine gibt, die sich um so etwas kümmern, vielleicht auch kostenlos, ist nucht relevant. Relevant ist allein, dass sie allein mit dem Hund fühlt. Ihm ist früher Schlimnes passiert, das rechtfertigt tägliche Angst von Kindern.

Therapie ist möglich, so sinnvollerweise zuerst das eine Ende der Hundeleine.


Bild: ‘Cave canem’ (beware of the dog) mosaic. (c) PD

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